Xalto[schalto]

NeuZeitGedanken

 Die neue Xalto-Zeitrechnung für das bürgerliche Jahr

Dipl. Ing. Thomas Kröger

© 2007.09.10

4.jpgDownload: XaltoClock (Windows 32-Programm)   (Lizenzvereinbarung siehe unten und in der Datei)

Unsere gewohnte alte Zeit- und Datumsrechnung mit Wochen und Monaten hat sich zwar weltweit durchgesetzt ist aber sehr kompliziert und dem modernen Zeitalter nicht mehr gemäss. Eine weitaus einfachere Methode zur Darstellung der Zeit und des Datum soll hier vorgestellt werden. Sie basiert so weit es astronomisch möglich ist auf dem Dezimalsystem und ist in die neue Xalto[schalto]- Sprache integriert. Ungewohnt aber bestechend einfach ist, dass der Tag in 10 Xalto-Stunden (horos) und die Xalto-Woche (semo) in 10 Tage eingeteilt ist. Eine Xalto-Stunde hat 100 Xalto-Minuten (minutos) die wiederum 100 Xalto-Sekunden (sekundos) hat. Die einzige Unregelmäßigkeit, als Hommage an unsere Mutter Erde, ist der jährliche Wechsel von 36 und 37 Xalto-Wochen/Jahr.

 

Einleitung

Wir sind seit dem 16. Jahrhundert gewohnt, mit 12 Monaten, 52 Wochen im Jahr und 7 Tagen in der Woche zu rechnen. Zu Zeiten, als man nach dem Mond die Saat ausbrachte und zur Tag-Nacht-Gleiche Feste feierte, war ein bürgerlicher Kalender, der vom Umlauf der Erde um die Sonne nur wenig abweicht, besonders wichtig.

Heute kümmert sich niemand mehr um die taggenaue Synchronizität mit den Jahreszeiten. Immer wichtiger wird dagegen die leichte Berechenbarkeit des Datum und die globale Wirtschaftlichkeit der Zeiteinteilung.

 

Daher wird hier ein neues Kalender- und Zeitrechnungssystem vorgestellt, das durch leichte Berechenbarkeit und Übersichtlichkeit glänzt. Zentral ist die Umstellung vom heutigen, komplizierten System auf ein einfaches Dezimalsystem in dem man mit ein wenig Kopfrechnung alle Zeiten und Termine berechnen kann.

Die Tageszeit ebenso wie die Wochen sind streng im Zehnersystem aufgebaut. So beträgt zum Beispiel die Differenz von 10 xtWochen genau 100 Tage oder 1000 xtStunden oder 100.000 xtMinuten oder 10.000.000 xtSekunden. Die einzigen, astronomisch erforderlichen Unregelmäßigkeiten in der dezimalen Notation ist der jährlichen Wechsel von 36 / 37 xtWochen mit je 10 Tagen, die 40-jährigen Schaltjahre und die Korrekturjahre etwa alle 1.480 Jahre.

Eine Synchronizität mit dem Mondzyklus gibt es nicht mehr.

 

Wie es begann

Die Ägypter definierten das bürgerliche Jahr auf 365 Tage. Da ein Sonnenjahr aber um einen Viertel Tag länger ist, war ihr Kalender etwa sechs Stunden zu kurz, was schnell zu Verschiebungen führte. So fügten sie zu jedem vierten Jahr einen Schalttag ein. Dadurch wiederum war ein Jahr um 11 Minuten zu lang.

Cäsar übernahm das System, jedoch summierte sich bis zum 16. Jahrhundert ein Mehrzeitraum von 10 Tagen.

Um 1582 ließ Papst Gregor XIII den nach ihm benannten Gregorianischen Kalender einführen. Dieser ist heute noch gültig.

In diesem wurde der bisherige Fehler ausgeglichen, indem die Schalttage zu jedem vollen Jahrhundert ausfallen, außer in denen, deren Ziffer durch 400 ohne Rest teilbar ist.

Daher ist das Gregorianische Jahr 365 Tage, 5 Stunden, 49 Minuten und 26 Sekunden lang und damit trotzdem noch 26 Sekunden länger als das tropische Jahr.

 

Heute

Unsere gewohnte Zeit hat eine gewisse Synchronizität mit dem Mondumlauf, daher auch der Name "Monat". Ein Mondjahr beträgt 12 Mondumläufen, von Vollmond zu Vollmond gerechnet, was aber 354 Tage beansprucht. Daher wurde das bürgerliche Jahr, auch Kalenderjahr genannt, eingesetzt:

 

Tropisches Jahr

Dem gegenüber ist das Tropische Jahr die Zeit zwischen zwei aufeinander folgenden Durchgängen der Sonne durch denselben Punkt der Ekliptik, mithin die Umlaufzeit der Erde um die Sonne und definiert mit 365,24219052 Tage also 365 Tage, 5 h, 48 min, 45,261 sek.

Es ändert sich jedoch mit den geologischen Gegebenheiten der Erde um einen geringen Betrag.

(http://de.wikipedia.org/wiki/Tropisches_Jahr)

 

Siderisches Jahr

Das Siderische Jahr dagegen orientiert sich an den Fixsternen und ist definiert mit

31558149,54 Sekunden also 365 Sonnentagen, 6 h, 9 min und 9,54 sek, bzw.

366 siderischen Tagen, 6 h, 9 min und 9,78 sek.

 

Anomalistisches Jahr

Dieses ist definiert als die Periode, in der die Erde ihre sonnennächste Position einnimmt, somit

365,259635864 Tage also 365 Tage 6 h 13 min 52,539 sek.

 

Unser gewohntes Kalenderjahr

Unser gregorianischer Kalender lehnt sich an das Tropisches Jahr an und wurde im Jahr 2000 definiert als 365,242 Tagen. Gemeinhin rechnen wir mit 365 Tagen pro Jahr.

Dazu kommt eine jährliche Verschiebung unseres Kalenders durch Unregelmäßigkeiten im Umlauf der Erde um die Sonne. Seit den letzten Erdbeben in den Jahren nach 2009 hat sich die Erdachse um einige Grad verschoben, was wiederum Einfluss auf die Jahreslänge hat.

 

Geteilt

Da sich 365 nicht ganzzahlig durch sieben teilen lassen, fallen Jahres- und Wochenanfänge immer auf unterschiedliche Tage. Ebenso ist 365 nicht ohne Rest durch 12 teilbar, daher haben die Monate eine unterschiedliche Anzahl an Wochen.

Das Ganze wird dann noch alle vier Jahre mit einem Schaltjahr gewürzt, das wiederum alle 400 Jahre ausfällt.

 

Zu allem Überfluss haben sich die Menschen auch noch die Sommer-Winterzeit einfallen lassen.

Somit ist ein schnelles Berechnen der Tageszeiten zu anderen Ländern fast unmöglich. Selbst mit der Umstellung von Winter-Sommerzeit haben die meisten Menschen Probleme.

 

Wir sind dieses Durcheinander zwar gewohnt, aber wenn es darum geht, die Anzahl von Tagen zwischen zwei Daten zu berechnen, kommen wir doch leicht ins Schwitzen.

 

Nicht anders ist die zeitliche Aufteilung des Tages. Bekannterweise teilt sich ein Tag in 24 Stunden, das sind 1.440 Minuten oder auch 86.400 Sekunden.

Möchten wir also die Anzahl der Sekunden zwischen 10:32:18 und 23:59:59 berechnen, kommen die meisten von uns nicht ohne Taschenrechner aus. Nur einer Elite ist es wohl vergönnt, mit Papier und Bleistift oder sogar im Kopf in akzeptabler Zeit zu einem Ergebnis zu kommen.

 

Alles zehn oder was... ?

Nun sind wir, seit wir als Kind unsere 10 Finger entdeckten, auf das Dezimalsystem geeicht. Damit können wir gut umgehen.

Es gäbe noch andere Systeme, zum Beispiel auf der Basis 12, die handlicher wären.

Kann man 10 ohne Rest nur durch zwei und fünf teilen (und natürlich durch sich selbst) so kann man 12 durch zwei, drei, vier und sechs ganzzahlig teilen, was wiederum gut teilbare Zahlen ergibt. Somit ist 10 nur zweimal (2, 5) dagegen 12 aber siebenmal (2, 3, 4, 6 und 2, 3) ganzzahlig teilbar. Wären wir mit 12 Fingern geboren, hätten wir wohl auch das einfachere 12er-Zahlensystem entwickelt.

___________________________________

                         10        

/2=5       /5=2 

___________________________________

                        12

/2=6      /3=4   /4=3   /6=2

/2=3 /3=2 /2=2

___________________________________

Das dezimale System hat sich nun weltweit als Standard etabliert. Somit ist es naheliegend, auch andere Maßsysteme damit zu vereinheitlichen.

Unser Zeit- und Datumssystem zeigt sich hier aber als ziemlich widerspenstig.

Kann man einen Tag noch gut dezimal darstellen, ist es mit einem Jahr mit 365 ¼Tagen schon schwieriger.


Die neue Zeitrechnung "xt" (Xaltozeit, Xaltotime, Xaltotiempo)

 

Tageszeit

Probieren wir es zuerst mit der Tageszeit:

Als günstig erweist es sich, einen herkömmlichen 24-Stunden-Tag in 10 xtStunden (xh) einzuteilen. Weiter, eine xtStunde mit 100 xtMinuten (xm) und eine xtMinute mit 100 xtSekunden (xs).

 

Eine halbe xtStunde wären dann 50 xtMinuten und eine halbe xtMinute sind 50 xtSekunden.

 

Damit hat ein Tag also 10 xtStunden oder 1.000 xtMinuten oder 100.000 xtSekunden, von 0;00;00xt bis 9;99;99xt. Oder anders ausgedrückt, eine xtMinute ist ein Milli-Tag, der tausendste Teil eines Tages. (Man beachte das ; als Trenner statt des :)

Ein Tag der alten Zeitrechnung dat dagegen 86.400 Sekunden.

 

Wir kommen also mit unserer gewohnten Dreizeigeruhr aus, die allerdings nur noch eine Einteilung von null bis neun (anstelle von 2 mal 12) benötigt um eine ganze Tag-Nachtperiode anzuzeigen. Der Stundenzeiger dreht sich also an einem Tag ein Mal um die Uhr, nicht wie bisher zwei Mal.

Eine Verwechslung von Tag- und Nachtzeit ist dann nicht mehr möglich.

 

Die Zeit von 0;0;0xt bis 4;99;99xt umfasst somit den Morgen und Vormittag, 5;0;0xt ist Mittagszeit, der Nachmittag bis Mitternacht fällt in die Zeit bis 9;99;99xt.

Die alten Achtuhr-Nachrichten fallen also auf die Zeit 08;33xt. Wahrscheinlich würde man sie bald auf acht oder acht-fünfzig xt verlegen.

 

AltZeit     XaltoZeit xt      neue Benennung z.B.     alte Benennung

00:00:00    0;0;0             "0 xt"                  "0 uhr"

6:00        02;50             "2xt50"                 "6 uhr"

9:00        03;75             "3xt75"                 "9 uhr"    

12:00       05;00             "5xt"                   "9 uhr"

18:00       07;50             "7xt50"                 "18 uhr"

19:12       08;00             "8xt"                   "19 uhr 12"

20:00       ~08;33            (=08;33;33,3333..)         "20 uhr"

23:59:59    ~09;99;99        (=09;99;98,8425925926)

24:00:00    10;00;00          "10xt"                  "24 uhr"

 

Umrechnung:

06:00 uhr   =(6*60*60+0*60+0)/0,864 = 25.000ns = 02;50;00 xt

18:00 uhr   =(18*60*60+0*60+0)/0,864 = 75.000ns = 07;50;00 xt

23:59:59 uhr=(23*60*60+59*60+59)/0,864=99.998,8425925926ns=09;99;98,8425925926 xt~ 09;99;99xt

 

(da 98,8425925926 gleich 100 - 1,1574074074s ist, also 1/0,864 AltSekunden vor Mitternacht)

 

08;00 xt   = 80.000*0,864 = 69.120 = 19,2 uhr= 19:12 uhr

19:12 uhr = (19*60*60+12*60)/0,864 = 80.000 = 08;00 xt

 

Somit könnte jeder, der das neue System gewohnt ist und recht passabel im Kopf rechnen kann, sofort ausrechnen, wann er ankommt, wenn er um 02;80 in den Zug steigt, der 1 xtStunde und 95 xtMinuten fährt:

 

2+1=3, 80+95=175= 1xh + 75xm, also 4;75 xt.

 

Oder noch einfacher: 280 (=2;80)+ 195(=1xh95xm) = 475 = 4;75 xt.

Einfache Dezimalrechnung.

 

Das bedeutet auch, dass eine xtSekunde die Länge von 0,864 AltSekunden hat, also etwas kürzer ist. Eine AltSekunde ist dann mit 1,15741 xtSekunden etwas länger.

 

100 xtSekunden sind eine xtMinute, also 86,4 AltSekunden oder etwa 1,5 AltMinuten. Eine xtStunde sind 100 xtMinuten, somit 8.640 AltSekunden oder 144 AltMinuten oder 2,4 AltStunden.

 

Konstanten

Alle sekundenbasierenden Konstanten müssten angepasst oder mit der Konstanten 1,1574074074 bzw. 1 / 0,864 versehen werden. Was z.B. in der Physik die Formeln etwas komplizierter macht, da beispielsweise die Lichtgeschwindigkeit oder die physikalische Arbeit mit der Sekunde verknüpft sind.

 

Die xtLichtgeschwindigkeit wäre dann 346.982.012 km/xtSekunde (346.982.012 km/xs) oder die Planksche xtElementarzeit 6,239e-44 xtSekunden (6,239e-44 xs).

 

Damit wäre eine xtSekunde auch definiert als das 1,0639620104e10-fache der Periodendauer des Übergangs zwischen den beiden Hyperfeinstrukturen des Grundzustandes von Atomen des Nuklids Cs-133 entsprechender Strahlung. (Definition nach dem SI-System)

 

Geschwindigkeit

Die Angabe der Geschwindigkeit könnte man folgendermaßen anpassen:

 

AltZeit      XaltoZeit            

10km/h       ~24km/xh oder ~24m/xm oder ~2,4m/xs

50km/h~12km/xh oder ~1,2km/xm oder ~12m/xs

100km/h      =1,667km/min=27,7778 m/sek=239,999462401kmxh ~2,4km/xm ~24m/xs

 

Wenn ein alter Tachometer also von 10 bis 200 km/h reicht, müsste eine neue Anzeige von 2,4 bis 48 m/xm oder 24 bis 480 km/xh lauten.

 

Die Berechnung der Entfernung bleibt die Gleiche. Ich fahre mit 240 km/xh (=100km/h) und lege in einer xtStunde 240 Kilometer zurück.

Vereinfacht ist die Umrechnung der Geschwindigkeit: Hat mein Fahrzeug die Geschwindigkeit von 240 km/xh, so legt es pro xtSekunde 24 Meter zurück.

Wie schnell reagiere ich, wenn ich 10 Meter zurückgelegt habe? Das lässt ohne große Verwirrung ein Gefühl für die Geschwindigkeit aufkommen.

 

Weltweite Einheitszeit

Sinnvoll für eine globale Kommunikation wäre es auch, die Zeit als weltweite Einheitszeit zu definieren. Das heißt, wenn es Mittags 05;00 ist, gilt diese Zeit für den ganzen Planeten. Ist es in London 05;00, so ist es in Sydney gleichzeitig auch 05;00.

Die unterschiedlichen Zeitzonen würden dann über die Mittagszeit definiert. Lokale Mittagszeit wäre in London 05;00, in Hamburg 05;70 und in Neuseeland 00;70. Jedes Land der Erde oder praktischerweise auch jede Stadt kann ihre Mittagszeit oder Mitternachtszeit angeben, die für diese Region offiziell gültig ist. Die Menschen z.B. in Hamburg würden sich wahrscheinlich schnell daran gewöhnen, dass um 5;70 die Sonne am höchsten steht. Das ganze Jahr über und völlig verlässlich.

 

Oder man rundet auf volle xtStunden, so ergibt sich nur ein geringer Unterschied zum gewohnten Sonnenunter- und Aufgang. Also wäre in Hamburg zum Beispiel um 6;00 xtZeit Mittag, was 30 xtMinuten später wäre als gewohnt.

 

Und die Länder, die die Finger nicht von der Sommerzeitumstellung lassen können, definieren einfach eine andere Mittagszeit. Für die Welt ist die Zeit in Hamburg und New York trotzdem immer noch die gleiche wie die in dem umgestellten Land.

 

Wenn man weiterhin, wie unten ausgeführt, die Winkelgrade vereinfacht und dezimalisiert, ist eine Definition der Mittagszeit banal:

Die Erde benötigt für eine Umdrehung von 10 xtStunden, also für einen milli-Tag (oder eine xtMinute) eine Milli-Umdrehung, also den tausendsten Teil des Erdumfanges was etwa 40,075 km entspricht.

Bei Orten, die 4000 km in östlicher Richtung entfernt liegen, ist die Mittagszeit also etwa um eine xtStunde=100 xtMinuten später, bei denen, die 4000 km Richtung Westen liegen, um eine xtStunde früher.

(Weiteres im Abschnitt Winkelgrad)

 

 


Das Jahresdatum

Etwas unhandlicher erscheint die Einteilung eines Jahres in das Dezimalsystem. Wie oben angedeutet, ist die Anzahl von etwa 365,25 Tagen pro Jahr nicht ohne Tricks zu bändigen.

 

Versuchen wir es:

 

Wir gehen von einer folgenden (alten) Jahresrechnung aus, die im Jahr 2000 das Tropische Jahr definierte: 365 d 5h 48m 45,261 s = 31.556.925,261 sek. Es fehlen am Vierteltag (0,25=6h) im Jahr also 11m 14,739s = 674,739s das sind etwas weniger als 781 xtSekunden.

 

Teilen wir das Jahr nun in 36 xtWochen (0..35) zu je 10 Tagen machen wir nach einem Jahr einen Fehler von 5 Tagen (und einem viertel Tag). Wenn wir das darauffolgende Jahr mit 370 Tagen (=37 Wochen 0..36) ansetzen, gleicht sich dieser Fehler wieder aus (bis auf den viertel Tag).

 

Eine Folge von einem KurzJahr (x36) mit 36 xtWochen (zu je 10 Tagen) und einem LangJahr (x37) mit 37 xtWochen (zu je 10 Tagen) würde also über zwei Jahre wieder zur (fast) korrekten Zeit führen.

 

Ein xtJahr (x36) hat also 36 xtWochen (zu je 10 Tagen), das folgende 37 xtWochen, das folgende 36 xtWochen usw. Es gibt also keine Monate mehr.

Es hätten also die Jahre 0008, 0009, 0010, 0011 die Anzahl der Wochen 36,37,36,37 usw.

 

Wenn jedes geradzahlige Jahr 36 Wochen hat und jedes ungeradzahlige 37 Wochen kann man sofort aus der Jahreszahl feststellen ob es ein Kurz- oder Langjahr ist.

 

Das erste Halbjahr beinhaltet dann die xtWoche0 bis xtWoche17 und das zweite Halbjahr die xtWoche18 bis xtWoche35 bzw. xtWoche36.

Ein Vierteljahr (Quartal) hat also 9 xtWochen, nur das vierte Vierteljahr jedes zweiten Jahres hat 10 xtWochen da jedes zweite Jahr (x37) 37 xtWochen hat.

Diese Unregelmäßigkeit ist ein Tribut an unsere Mutter Erde, der es beliebt, mit ihrer Umlaufzeit uns Gedankenspiele aufzugeben.

 

Also, die Vierteljahre mit jeweils 9 xtWochen teilen sich in

Quartal      xtWoche                           alte Monate

1.           Woche0 bis Woche8                 (Januar bis März)

2.           Woche9 bis Woche17                (April bis Juni)

3.           Woche18 bis Woche26 und           (Juli bis September)

4.           Woche27 bis Woche35(x36) /36(x37)  (Oktober bis Dezember)

 

Um das System berechenbar zu halten, fängt das Jahr mit der xtSekunde 0 an, mit der xtMinute 0, der xtStunde 0, dem xtTag 0, der xtWoche 0. Die sechundreißigste Woche ist also Woche35, da die xtWochen mit 0 beginnen und nicht mit 1.

 

Oder anders gesagt, Jahres- und Wochenanfang fallen immer auf den gleichen Tag.

Im Datum 00-00 ist xtWoche0 also die erste xtWoche des Jahres und der Tag0 der erste Tag der xtWoche0.

Oder das Datum 0010-12-9 bezeichnet im Jahr 10 (also nach 10 Jahren im 11. Jahr) die xtWoche12 (13. xtWoche) mit dem Tag 9 (10. und letzter Tag der xtWoche).

 

Eine xtWoche beginnt mit Tag0 und endet mit Tag9.

 

Jahre lassen sich in Tagen nun genau durch zwei teilen, da jedes Jahr immer 360 (x36) bzw. 370 (x37) Tage hat.

Ein Halbjahr hat somit 180 bzw. 185 Tage je nach LangJahr (x36) oder KurzJahr (x37) .

 

Eine bestimmte Sekunde des Jahres lässt sich nun genau bezeichnen:

0049-15-8-3;75;98   oder anders: 0049xa 15xe 8xd 3xh 75xm 98xs

Im Klartext: xtSekunde 98 der xtMinute 75 der xtStunde 3 am Tag 8 der xtWoche 15 im Jahr 49

 

Ebenso einfach ist die Berechnung von Differenzen:

Wenn ich zwei xtWochen und einen halben Tag Urlaub habe

vom 0049-15-8-0;00;00 bis 0049-17-8-5;00;00 berechne ich:

 

4917850000-4915800000= 2.050.000 xtSekunden= 2-0-05;00;00 also 2xtWochen und 5xtStunden (was einen halben Tag bedeutet da ein Tag ja 10 xtStunden hat).

 

Die Differenz von zwei Daten ist noch einfacher: (beachte: Jahr-xtWoche-Tag-)

vom 0049-15-8- bis 0049-17-2- berechne ich:

49172 - 49158 = 14 Tage oder 01-04-   oder 1 xtWoche und 4 Tage.

 

Noch ein Beispiel:    

vom 0049-03-8- bis 0049-27-2- berechne ich:

49272 - 49038 = 234 Tage oder 23-04- oder 23 xtWochen und 4 Tage.

 

Oder auch kürzer da ich innerhalb eines Jahres rechne:

272 - 038 = 234 Tage oder 23 xtWochen und 4 Tage.

Auf Deutsch: "von der Dritten acht bis zur Siebenundzwanzigsten zwei sind es 23 xtWochen und vier Tage".

Englisch: "from third eight to twentyseventh two are twentythree xtweeks and four days".

 

40-Jahres-Schaltjahr

Bliebe noch der jährliche Vierteltag unterzubringen.

Wenn wir grundsätzlich an dem 10-Tages- Rhythmus einer xtWoche festhalten summiert sich dieser Vierteltag in 40 Jahren zu einer xtWoche. Wir müssten somit nur alle 40 Jahre ein Schaltjahr einlegen in dem es 37 anstatt 36 xtWochen gibt.

 

Also in den Jahren

0035     0036     0037     0038     0039     0040     0041     0042     0043     0044  

wäre die Anzahl der Wochen:

37        36        37        36        37        37        37        36        37        36

 

Die Abweichung vom tropischen Kalender würde sich in 40 Jahren also um -10 Tage ergeben.

Die 40-Jahres Schaltjahre wären also: 40, 80, 120, 160 usw.

 

1.480-Jahres-Schaltjahr

Was jetzt noch fehlt sind die etwa 675 xtSekunden, (6h - 5h 48min 45,261sek) die jedes Jahr am Tropischen Vierteltag (5h48min45sek) fehlen also im Xalto-Jahr (6h) zu viel sind. Die kann man auf eine xtWoche mit 10 Tagen aufsummieren, um alle Korrekturen immer in vollen Wochen zu vollziehen.

Eine xtWoche mit 10 Tagen hat 1.000.000 xtSekunden. Geteilt durch 675 ergibt das 1481 Jahre.

 

Zur Korrektur müsste man dazu alle 1.480 Jahre das gewohnte 40-jähriges Schaltjahr ausfallen lassen, das heißt, es geht in den Jahren ...1479,1480,1481... im gewohnten Rhythmus ...37,36,37... Wochen weiter anstatt ...37,37,37... .

Also, das Schaltjahr mit 37 xtWochen, das normalerweise im Jahre 1.480 stattfindet, wird auf 36 xtWochen verkürzt. Somit ist man nach 1480 Jahren wieder auf Kurs mit dem tropischen Kalender.

Die 1.480-Jahres Schaltjahre wären also etwa: 1.480, 2.960, 5.920 usw.

1.480 Jahre sind 37 Schaltjahresperioden von 40 Jahren.

 

Diese Zahl 1.480 verschiebt sich jedoch regelmäßig um einen geringen, nicht langfristig vorhersehbaren Betrag, da die Umlaufzeit der Erde um die Sonne nicht konstant ist. Es ergibt sich also erst kurz vor dem Ereignis der genaue Wert des Korrekturjahres.... wenn die Menschheit das Jahr 1.480 überhaupt erleben wird.

Man kann also mit einer Formel die xtZeit bis zum Jahr 1.480 verbindlich festlegen. Die Abweichungen zum tropischen Kalender ändern sich jedoch ständig. Dieses ist aber nur für Spezialisten relevant, für die bürgerliche Verwendung aber nicht.

 

Eine Abweichung des neuen (bürgerlichen) xtKalenders vom Tropischen Kalender schwankt im Laufe der Zeit um etwa 20 Tage, was dann über die Schaltjahre und Korrekturjahre eingestellt wird.

Eine xtWoche mit 10 Tagen bleibt dabei immer konstant. Ein neues Jahr fängt immer mit dem ersten Wochentag („Nullter-Nullter um Null Null“) an. Das einzige, was sich als Korrektur ändert, ist die Anzahl von 36 bzw. 37 xtWochen im xtJahr !

 

Um die Umstellung zu erleichtern, wäre es wohl sinnvoll, die xtZeitrechnung mit dem Jahr 1.1.1958 zu synchronisieren. Dieses Jahr ist als internationale Atomzeit definiert. det 0.0.0 0:0:0 wäre dann der 1.1.1958.

Alternativ könnte man die Sekunde Null auch auf den 1. Januar des Jahres 4713 v. Chr. (bzw. −4712) legen, den Nullpunkt der astronomischen Zeitskala "Julianisches Datum".

 

Gerade Jahreszahlen haben 36 Wochen (Kurzjahr, Woche0 bis Woche35), ungerade Jahreszahlen haben 37 Wochen (Langjahr, Woche0 bis Woche36).


Abweichungsstabelle:

 

xt - Zeitrechnung   (c)Thomas Kröger 2009

Alt-

Datum

verg.

Tage

n-ter

Tag

Tage

im

Alt-

Jahr

40

Jahres

Periode

Tage im

xtJahr

Lang

Kurz

Schalt

Correct

norm

Period

 

01.01.58

0

1

365

0

370

S

360

 

26.12.1900

370

371

365

370

370

L

370

 

31.12.1901

740

741

365

740

360

K

360

 

26.12.1902

1100

1101

365

1100

370

L

370

 

31.12.1903

1470

1471

365

1470

360

K

360

 

25.12.1904

1830

1831

366

1830

370

L

370

 

30.12.1905

2200

2201

365

2200

360

K

360

 

25.12.1906

2560

2561

365

2560

370

L

370

 

30.12.1907

2930

2931

365

2930

360

K

360

 

24.12.1908

3290

3291

366

3290

370

L

370

 

29.12.1909

3660

3661

365

3660

360

K

360

 

24.12.1910

4020

4021

365

4020

370

L

370

 

29.12.1911

4390

4391

365

4390

360

K

360

 

23.12.1912

4750

4751

366

4750

370

L

370

 

28.12.1913

5120

5121

365

5120

360

K

360

 

23.12.1914

5480

5481

365

5480

370

L

370

 

28.12.1915

5850

5851

365

5850

360

K

360

 

22.12.1916

6210

6211

366

6210

370

L

370

 

27.12.1917

6580

6581

365

6580

360

K

360

 

22.12.1918

6940

6941

365

6940

370

L

370

 

27.12.1919

7310

7311

365

7310

360

K

360

 

21.12.1920

7670

7671

366

7670

370

L

370

 

26.12.1921

8040

8041

365

8040

360

K

360

 

21.12.1922

8400

8401

365

8400

370

L

370

 

26.12.1923

8770

8771

365

8770

360

K

360

 

20.12.1924

9130

9131

366

9130

370

L

370

 

25.12.1925

9500

9501

365

9500

360

K

360

 

20.12.1926

9860

9861

365

9860

370

L

370

 

25.12.1927

10230

10231

365

10230

360

K

360

 

19.12.1928

10590

10591

366

10590

370

L

370

 

24.12.1929

10960

10961

365

10960

360

K

360

 

19.12.1930

11320

11321

365

11320

370

L

370

 

24.12.1931

11690

11691

365

11690

360

K

360

 

18.12.1932

12050

12051

366

12050

370

L

370

 

23.12.1933

12420

12421

365

12420

360

K

360

 

18.12.1934

12780

12781

365

12780

370

L

370

 

23.12.1935

13150

13151

365

13150

360

K

360

 

17.12.1936

13510

13511

366

13510

370

L

370

 

22.12.1937

13880

13881

365

13880

360

K

360

 

17.12.1938

14240

14241

365

14240

370

L

370

 

22.12.1939

14610

14611

365

0

370

S

360

 

26.12.1940

14980

14981

366

370

370

L

370

 

31.12.1941

15350

15351

365

740

360

K

360

 

26.12.1942

15710

15711

365

1100

370

L

370

 

 

 

Legende:

AltDatum, AltJahr   alter Kalender

xt                  neuer Kalender

Tage Abweichung     etwaige Abweichung vom tropischen Kalender

L                  LangJahr mit 37 xtWochen

K                   KurzJahr mit 36 xtWochen

S                   SchaltJahr mit 37 xtWochen

C                   Korrekturjahr mit 36 xtWochen

 


Fassen wir zusammen

Ein Tag wird mit 10 xtStunden gezählt, diese jeweils mit 100 xtMinuten, die dann mit 100 xtSekunden angefüllt sind. Somit hat ein Tag 1000 xtMinuten oder 100.000 xtSekunden.

 

Ein Jahr hat dann 36 (KurzJahr) bzw. 37 (LangJahr) xtWochen jeweils im Wechsel und mit jeweils 10 Tagen pro xtWoche. Der 00-00- eines Jahres fällt immer mit dem 0. Tag der xtWoche zusammen. Dem zehnten Tag einer xtWoche (00-09-) folgt der erste Tag der nächsten xtWoche (01-00-).

 

Alle 40 Jahre wird aus einem KurzJahr ein LangJahr, ein Schaltjahr. Etwa alle 1.480 Jahre wird aus einem LangJahr ein KurzJahr, eben das Korrekurjahr.

 

Das ist alles

Ist zwar immerhin noch recht kompliziert, aber um Größenordnungen einfacher als unser bisheriges Zeit- und Datums-System. Wenn man sich etwas damit beschäftigt, wird der Umgang sehr einfach.

Mit etwas Übung kann man nun seine bisherige Lebenszeit auf den Tag genau, sogar auf die Sekunde genau im Kopf ausrechnen.

 

Umstellung

Es bietet sich zum Beispiel an, eine virtuelle Umstellung des Zeitrechnungssystems in die Vergangenheit auf den kürzesten Tag des Jahres, die Wintersonnenwende am 21.12.1899 zu legen, um dem neuen Datum eine religionsneutrale und astronomische Grundlage zu geben und das xtJahr mit dem AltJahr in den beiden niederwertigen Jahresziffern parallel laufen zu lassen, was eine Umrechnung vereinfacht. Das Jahr 1950 wäre also identisch mit dem xtJahr 0050 oder auch 2000 mit 0100xt.

 

Um die folgenden Fehlertage zu mitteln, gibt man 5 Tage dazu so dass das Umstellungsdatum auf dem 26.12.1899 liegt. (“0000-00-00-“)

Der erste Tag in der ersten xtWoche des folgenden xtJahres “0001-00-00-“ fällt dann mit dem 21.12.1900 zusammen.

Das alte Jahr 1900 und das xtJahr 0000 laufen also parallel.

 

Die Notation: "xtJahr-xtWoche-Tag" bietet sich zur besseren Sortierung an.

Wer schon einmal im Windows-Explorer Dateien nach Datum sortiert hat, weiß, warum.

Die Eingabe der beiden führenden Nullen bei der Angabe des Jahres ist zwingend, um zwischen NeuZeit und AltZeit zu unterscheiden. Damit ist auch gleich die Computerwelt befriedigt.

 

Im Zeitsystem haben wir schon den größten Wert am Anfang, gefolgt von den kleineren. Hier könnten wir die gewohnte Darstellung übernehmen.

Nun befindet sich zwischen 00;00;00 und 09;99;99 der ganze (alte 24- und neue 10-Stunden) Tag.

 

Beide Systeme könnten parallel laufen, so wäre eine Umstellung langsam möglich.

 

Wissenschaftliche Bedeutung

In der Wissenschaft gibt es immer wieder weltweit Synchronizitätsprobleme.

Mit einer weltweiten Einheitszeit ist das Problem sozusagen aus der Welt.

 

Wenn man das Jahr in NeuSekunden teilt kommt folgendes heraus:

 

Woche   Tag         Stunde    Minute    Sekunde

00        0          0          00        00

Also eine 8-Stellige Zahl von 00000000 bis 35999999 bzw 36999999. Fassen wir nun zwei Jahre zusammen haben wir einen Bereich von 00000000 bis 72999999 ohne Unregelmäßigkeiten in dem die Sekunden eindeutig, weltweit und dezimal festgelegt sind.

 

Internationale Benennung

Die Namen der neuen zehn Wochentage sollte international definiert werden, um dem weltweiten Babylon entgegenzuwirken. Ebenso die Bezeichnungen der Kurz-, Lang-, Schalt- und Korrekturjahre sollen weltweit eindeutig benannt werden.

 

Für die Bezeichnung der Wochen bietet sich eine Zählung an, zum Beispiel "WocheNull", "WocheEins", "WocheZwei", nur ebenfalls international angepasst.

 

Als internationale Notation schlage ich vor:

 

Zahlen:

dezimal            Xalto-Sprache   

0                      nul

1                      un

2                      tu

3                      tre

4                      kar

5                      fif

6                      sis

7                      sep

8                      ox        [osch]

9                      nin

10                    undiun

11                    undiunun

12                    undiuntu

13                    undiutre

20                    tudiun

27                    tudiunsep

30                    trediun

35                    trediunfif

 

Uhrzeit:             10 sekundos/daio, 100 minutos/horo, 100 sekundos/minuto, (0;00;00 bis 9;99;99)

xtSekunde        sekundo

xtMinute           minuto

xtStunde          horo

 

Wochentage:    10 daios (Tage) je Woche semo:     (0000-00-0) bis (0000-36-9)           

             Bezeichnung  alternativ   schr.Abkürzung,3ziff

Wochenanfangnuldaio      0daio        0da          nullter Tag der Woche

             undaio1dajo        1da

             tudaio2daio        2da

             tredaio      3daio        3da

             kardaio      4daio        4da

             fifdaio      5daio        5da

             sisdaio      6daio        6da

             sepdaio      7daio        7da

             oxdaio8daio        8da

Wochenende   nindaio      9daio        9da          neunter Tag der Woche

 

Der erste Tag z.B. heißt also nuldaio und nicht undaio. Der dritte tudaio und nicht tredaio. Das ist etwas verwirrend aber notwendig da alle Zähler mit Null beginnen.

 

 

Wochen            je 10 daios(Tage) mit 36/37 semos(xtWochen) per Jahr anio, (0000-36-9)

                    Bezeichnung         alternativ   schr.Abkürzung,3ziff

0. Jahresbeginn     nulsemo             0semo        00s nullte Woche im Jahr

1.                  unsemo       1semo        01s

2.                  tusemo       2semo        02s

3.                  tresemo             3semo        03s

...

34.                 trediunkar-semo     34semo34s

35. Jahresende      trediunfif-semo     35semo35s (jedes zweite Jahr)

36. Jahresende      trediunsis-semo     36semo36s (jedes zweite Jahr)

 

xtQuartale   (kronos)                                                                                                    kronoje 9 semos

0:     0. nulsemo          bis    8. oxsemo                  : nulkarono

1:     9. ninsemo          bis    17.undiunsepsemo           : unkarono

2:     18.nulsemo          bis    26.tudiunsissemo           : tukarono

3:     27.tudiunsepsemo    bis    35.trediunfifsemo

                           oder   36.trediunsissemo          : trekarono

 

Kurz-     Xalto-

name     name

xt    xaltotempo    = XaltoZeit, XaltoTime

xs     sekundo             = xtSekunde         = 0,864 AltSek

xm     minuto        = xtMinute          = 100 xs

xh     horo          = xtStunde          = 100 xm

xd (d)daio         = Tag               = 10 xh     

xe     semo         = xtWoche           = 10 sd

xa     anio                       = xtJahr            = 36 xe oder 37 xe

x6     mal-longa-anio   = xtKurzJahr        = 360 xd = 36 xe (jedes 2.Jahr)

x7     longa-anio     = xtLangJahr        = 370 xd = 37 xe (jedes 2.Jahr)

xu     supera-anio    = xtSchaltJahr      = 370 xd = 37 xe (40 Jahre)

xk     korekta-anio   = xtKorrekturJahr   = 360 xd = 36 xe (ca.1280 Jahre)

 

Aber... und seine Abhilfen

Zuerst sieht das neue System etwas verwirrend aus. Wenn man sich aber damit beschäftigt, erkennt man die bestechende Einfachheit gegenüber unserer herkömmlichen komplizierten Zeitrechnung.

 

Es gibt natürlich auch Aspekte, die etwas schwerer zu schlucken sind.

 

Ein wichtiger Punkt ist, dass es Abweichungen des bürgerlichen Jahres vom Tropischen Jahr um einige Tage gibt. Diese werden "großräumig" mit der Korrektur alle 40 Jahre und etwa alle 1280 Jahre abgeglichen. Hier sammeln sich alle Abweichungen und Unregelmäßigkeiten der Umlaufzeiten der Erde an, so dass Korrekturen immer nur xtWochenweise vorgenommen werden. Damit wird das feste Jahresgefüge aus 360/370 Tagen oder 36/37 xtWochen nicht gestört.

Das bürgerliche Datum verschiebt sich bis zu den Korrekturjahren bei 40 und 1.480 um bis zu +10/-4 Tage (eine xtWoche). Für den normalen Kalendergebrauch hat das wohl in den wenigsten Fällen Relevanz. (Wir feiern ja auch am 31.12. um 24:00 Silvester, obwohl dieser Zeitpunkt nicht mit dem Siderischen oder dem Tropischen Jahreszyklus zusammenfällt, dazu noch innerhalb von 24 Stunden über den ganzen Planeten verteilt.)

 

Abhilfe wäre, in den Fällen, wo es auf Tag-genaue Kalender ankommt, eine offizielle Angabe eines Korrekturtages. Es wäre problemlos möglich, auf einer Internetseite eine amtlichen Korrekturzeit (mit +/- xtSekunden oder xtMillisekunden) anzugeben. Daraus kann man problemlos Korrektur-Stunden und Tage ableiten.

Astronomische Messungen und alle weiteren Fälle, in denen genaue Siderische oder Tropische Zeit- oder Datumsangaben benötigt werden, sind mit der +/- Korrektur genau zu definieren.

 

Der normale Bürger und auch offizielle Datums- oder Zeitangaben, Termine etc. kämen mit dem neuen Kalender völlig aus, da hier in den seltensten Fällen eine Tropisch- oder astronomisch genaue Uhrzeit benötigt wird.

 

Die 10-Tage-Woche

Das könnte die größte Umstellung erfordern. Aber schauen wir einmal:

 

Üblicherweise habe wir in den sieben Tagen der alten Woche zwei Tage Wochenende. Das entspricht etwa 28,5%.

Wenn wir in 10 Tagen drei Tage Wochenende festsetzen, kommen wir auf 33,3% Freizeit. Dieser Zugewinn von 4,8% wird die Arbeitnehmer freuen. Die Arbeitgeber könnten ihn in die nächste Lohnrunde mit einarbeiten.

 

Drei freie Tage am Stück wären für den Erholungswert oder einen Wochenendausflug eine Qualitätssteigerung. Die Gastronomie würde es freuen.

 

Allerdings würden wir dann sieben Tage am Stück arbeiten anstatt fünf. Für einige Menschen könnte das problematisch werden. Da man 10 aber im Gegensatz zu sieben sehr schön durch zwei teilen kann, wären andere Modelle möglich. Folgendes wäre für Berufe mit hoher Belastung denkbar: drei Arbeitstage- ein freier Tag- vier Arbeitstage- zwei freie Tage. Ein ausgeruhter Mitarbeiter ist für eine Firma in jedem Fall ein Gewinn.

 

Wochenschichten

Im Zuge einer Umstellung könnte man eine weitere Optimierung in Betracht ziehen:

Unser bisheriges System muss zwei Tage in der Woche mit Millionen Wochenendlern klarkommen, energietechnisch wie gesellschaftlich. Es muss also auf die höchst vorkommende Menge eingestellt sein.

 

Man könnte also folglich verschiedene Schicht-Wochen definieren, z.B. 10 Schichten mit einem Tag Verschiebung. Jeweils 10% der Bevölkerung wäre in einer Schicht. So hätten jeweils fünf Schichten mindestens einen Tag Überschneidung der drei Wochenend-Tage. Alle Verbrauchslasten wären gleichmäßig über die Woche verteilt. Es gäbe erheblich geringere Verbrauchsspitze, was zu weniger Verbrauch und weniger Schadstoffausstoß führen würde.

Der Berufsverkehr wäre schlagartig um 30% entlastet, da es zu jedem Wochentag in drei anderen Schichten einen Wochenendtag gäbe.

 

Winkelgrad

Es gibt noch einen weiteren Bereich, der einer Optimierung harrt: das Winkelgrad

Die alte Maßeinheit teilt sich wie folgt: 360° 60' 60". Eine neuere Variante ist mit 400° definiert.

 

Folgende Betrachtung:

Nennen wir ihn xtGrad mit dem Symbol * und definieren 1*=2pi:

 

xtGrad*                 360° Altgrad      Bogenmaß

1*          1000m*      360°              2pi=6,2831853072

500milli*   500m*       180°              pi

            375m*       123°              3/4 pi

250milli*   250m*       90°               pi/2

            125m*       45°               pi/4

1 dezi*     100m*       36°  

            62,5*       22,5°       pi/8

            10m*        3,6°

            2,7777m*    1°

1 milli*    1m*         0,36°

1 mikro*    1µ*         0,000.36°

1 nano*     1n*         0,000.000.36°

 

z.B:

Erdradius         6378,14 km

Umfang pro 1*     40.075 km

Umfang pro 1m*    etwa 40 km

Umfang pro 1µ*    etwa 40 m

Umfang pro 1n*    etwa 40 mm

 

 

Alte Zeit, neue Zeit.... neue Kleider braucht die Welt

Wir Menschen neigen aus einer gewissen Bequemlichkeit zum Chaos.

So haben wir trotz Globalisierung immer noch verschiedene Maßsysteme zum Beispiel neben dem Kilometer, die Landmeile, Seemeile, Vermessungsmeile usw.

 

Je mehr die Kulturen sich abgrenzen, desto häufiger trifft man auf endemische Maßsysteme. Das ist im Zuge des Zusammenwachsens der Menschheit nicht sehr praktisch.

Sogar Raumschiffe und Flugzeuge sind schon abgestürzt, weil das zoll- und metrisches System verwechselt wurde. So kostet dieses Durcheinander die Weltwirtschaft jährlich Milliarden.

 

Im Zuge des Bedürfnisses der Menschen, nicht mehr Deutsche, Amerikaner, Mexikaner etc. etc. zu sein, sondern Menschen unseres Planeten Erde, ist es an der Zeit, auch eine einfache, globale Sprache zu sprechen. Hierzu wurde die leicht erlendenbare Sprache Xalto entwickelt.

 

Veränderungen bedürfen immer einiger Mühe. Und je früher man damit anfängt, desto einfacher ist eine Evolution.

Die Menschheit hat jedoch immer erst dann die vernünftigste Lösung gewählt, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft waren.

 

 

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